12. Juni 2026

Vier Deutsche Meistertitel für den Sportclub Rhein-Nahe e.V. bei der Deutschen Meisterschaft in Lünen

Vom 05. bis 07. Juni 2026 nahm der Sportclub Rhein-Nahe e.V. mit neun qualifizierten Athletinnen und Athleten an der Deutschen Meisterschaft der WAKO Deutschland e.V. in Lünen teil. Insgesamt kämpften 691 Sportlerinnen und Sportler aus 135 Vereinen um die begehrten nationalen Titel.

Bereits am Freitag standen die Anreise, die Waage und die Überprüfung der Atteste auf dem Programm. Gleichzeitig fanden die Besprechungen der Kampfrichter und Trainer statt. Unser Kampfrichter Caner Demir war während des gesamten Wochenendes im Einsatz und unterstützte das Kampfrichterteam auf höchstem Niveau.

Vor dem offiziellen Turnierbeginn wurde Theresa Pekrul für ihre internationalen Erfolge ausgezeichnet. Für ihren Vize-Europameistertitel erhielt sie die Silberne Ehrennadel der WAKO Deutschland, für ihren Europameistertitel im Lightcontact die Goldene Ehrennadel. Zusätzlich wurde sie zur „Kickboxerin des Jahres“ der WAKO Deutschland e.V. gewählt. Ein emotionaler Moment für das gesamte Team, der bei vielen Beteiligten für Gänsehaut sorgte.

 

Erfolgreicher Nachwuchs am Samstag

 

Den Auftakt machte Orell Herzog aus Ramstein in der Klasse Younger Cadets bis 37 kg Pointfighting. Im Halbfinale traf er auf Thore Thaler vom Toleranz durch Sport KBV-Aßlar e.V. und gewann souverän mit 10:0. Im Finale ließ er auch Kerem Cem Bulut von der Triqui Performance Academy keine Chance und siegte erneut deutlich mit 11:0. Mit zwei technischen Überlegenheiten sicherte sich Orell eindrucksvoll den Deutschen Meistertitel und dürfte sich damit auch für höhere Aufgaben empfohlen haben.

Auch Celine Brzenk aus Alzey überzeugte auf ganzer Linie. Die junge Athletin, die erst vor kurzer Zeit aus der Pfalz zum Sportclub Rhein-Nahe gewechselt ist, zeigte keinerlei Nervosität und gewann das Finale gegen Lara Schulz vom Mudo Kwan e.V. souverän mit 11:4. Mit dem Titelgewinn krönte sie ihre erste Deutsche Meisterschaft für den Sportclub Rhein-Nahe.

Im Lightcontact der Younger Cadets bis 37 kg zeigte Artilla Zahn aus Gensingen starke Nerven. Im Halbfinale setzte er sich in einem spannenden Kampf mit 2:1 gegen Mukhammad Inolkayev vom Boxclub Bayreuth e.V. durch. Im Finale gewann er anschließend einstimmig mit 3:0 gegen Anton Bilek vom SV Leonardo da Vinci Nauen e.V. und durfte sich verdient Deutscher Meister nennen.

 

Maximilian Berg startete bei den Junioren bis 79 kg Kick Light. Im Halbfinale besiegte er Tobias Wachter vom Falcon Fighter Team Schwalm-Eder mit 3:0. Erst im Finale musste er sich Levi Jansen von der Close Range Combat Academy Lopez e.V. geschlagen geben und gewann damit die Silbermedaille. Bereits die Finalteilnahme war ein großer Erfolg für den jungen Sportler. Im Lightcontact-Wettbewerb erreichte er zusätzlich den dritten Platz.

Enes Adigützel aus Dietersheim ging sowohl im Lightcontact als auch im Pointfighting an den Start. Obwohl er zu den größten Nachwuchstalenten des Vereins zählt, merkte man ihm bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft die Nervosität etwas an. Trotz engagierter Leistungen fand er nicht zu seiner gewohnten Stärke und verpasste jeweils den Einzug in die Finalkämpfe. Die Trainer sind sich jedoch sicher, dass Enes in den kommenden Jahren noch häufig auf nationaler Ebene von sich reden machen wird.

Nico Thomas aus Münster-Sarmsheim startete in der Klasse Younger Cadets über 47 kg Pointfighting. In einem äußerst spannenden Kampf um den Finaleinzug kämpfte er sich bis in die Verlängerung. Dort musste er die Führung erst in den letzten Sekunden abgeben und verpasste das Finale denkbar knapp. Die Bronzemedaille war dennoch ein verdienter Lohn für seine starke Leistung.

Ellen Reiber zeigte bei den Damen über 70 kg Lightcontact großen Kampfgeist. Sie lieferte sie sich einen harten Kampf mit ihrer Gegnerin und musste sich schließlich geschlagen geben. Mit der Bronzemedaille unterstrich sie dennoch ihre starke Entwicklung und trug zum hervorragenden Gesamtergebnis des Vereins bei.

 

Am Sonntag griffen die Erwachsenen ins Turniergeschehen ein.

 

Sebastian Sanchez aus Landstuhl startete in der Klasse Pointfighting bis 69 kg. Im ersten Kampf besiegte er Niklas Jonas Krause von Kempen Kampfkunst deutlich mit 16:5. Anschließend gewann er gegen Marvin Kister vom Falcon Fighter Team Schwalm-Eder mit 15:11 und zog ins Finale ein. Dort traf er auf Anis Triqui von der Triqui Performance Academy. Trotz großem Einsatz musste er sich dem starken Gegner geschlagen geben und durfte sich am Ende über die Silbermedaille freuen.

 

Theresa Pekrul aus Münster-Sarmsheim startete zunächst im Lightcontact bis 60 kg. Nach einem überzeugenden Auftaktsieg erreichte sie das Halbfinale, wo sie auf eine Bundeskaderkollegin traf. In einem hochklassigen, intensiven und emotionalen Kampf schenkten sich beide Athletinnen nichts. Am Ende musste sich Theresa knapp geschlagen geben und gewann die Bronzemedaille.

 Im anschließenden Pointfighting-Wettbewerb zeigte sie jedoch ihre ganze Klasse. Gegen Anina Zeuner von der TSG Sandershausen gewann sie souverän mit 11:1. Im Finale traf sie auf Michelle Schlegel vom Team Bayern und dominierte auch diesen Kampf mit 14:4. Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Theresa damit den Titel der Deutschen Meisterin 2026.

 

Starke Bilanz und großes Lob an den Ausrichter

 

Mit insgesamt vier Deutschen Meistertiteln, zwei Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen kehrte der Sportclub Rhein-Nahe e.V. äußerst erfolgreich von der Deutschen Meisterschaft zurück.

Ein besonderes Lob gilt dem Ausrichter TAN GUN Sports e.V. sowie dem Organisationsteam der Deutschen Meisterschaft. Die Veranstaltung war hervorragend vorbereitet und durchgeführt. Die Wettkampfhalle bot optimale Bedingungen für Sportler und Zuschauer. Besonders für die jüngsten Besucher war die eigens aufgebaute Hüpfburg ein echtes Highlight. Während auf den Kampfflächen um Medaillen gekämpft wurde, konnten die Kinder zwischen ihren Kämpfen spielen und Spaß haben.

Neben den sportlichen Erfolgen freuten sich alle Beteiligten über viele Begegnungen mit alten Freunden aus ganz Deutschland sowie zahlreiche neue Kontakte innerhalb der Kickboxfamilie. Die Trainer Dirk Pekrul, Eric Zahn, Kim Herzog und Theresa Pekrul zeigten sich mit den Leistungen ihrer Sportlerinnen und Sportler äußerst zufrieden.

 

Die Deutsche Meisterschaft 2026 in Lünen wird dem Sportclub Rhein-Nahe e.V. nicht nur wegen der vier Deutschen Meistertitel, sondern auch wegen der hervorragenden Atmosphäre und Organisation noch lange in Erinnerung bleiben.

News und Events

10. Juni 2026
Verbesserung Timing und Reaktionsgeschwindigkeit
4. Juni 2026
Anerkennung für die sportliche Leistung
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24. Mai 2026
Hiwweltour und Ausklang im Weingut
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Erfolgreiche Rheinland-Pfalz Meisterschaft für den Sportclub Rhein-Nahe e.V.
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Laufen und Kontakte knüpfen
16. Mai 2026
Ausklang mit gemütlichem Beisammensein
26. April 2026
Auch in diesem Jahr haben wir wieder unsere Übungsleiter*innen sowie besonders engagierte Vereinsmitglieder zur FIBO eingeladen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach Köln, um die neuesten Trends und Entwicklungen im Sport hautnah zu erleben. Neben vielen spannenden Eindrücken und innovativen Ideen, die wir für unsere Vereinsarbeit mitnehmen konnten, kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Besonders das gemeinsame Ausprobieren der vielfältigen Sportangebote sorgte für gute Stimmung und jede Menge Motivation. Nach einem ereignisreichen Tag ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und erkundeten gemeinsam die Kölner Innenstadt (der Spß darf ja nicht zu kurz kommen). Übernachtet haben wir in der Jugendherberge, was zusätzlich den Teamgeist stärkte und für eine tolle Gemeinschaft sorgte. Ein ganz besonderes Highlight war der erst 10-jährige Artilla Zahn: Er durfte auf der FIBO zum ersten Mal in einem Ring antreten und konnte direkt große Erfolge feiern. Mit einem ersten und einem zweiten Platz zeigte er eine beeindruckende Leistung – wir sind sehr stolz auf ihn! Insgesamt war es wieder ein rundum gelungenes Erlebnis, das uns nicht nur sportlich, sondern auch als Gemeinschaft weitergebracht hat.
26. April 2026
Im Rahmen der diesjährigen „Champions Night“ der Sportjugend Rheinland-Pfalz wurden gleich mehrere Athletinnen und Athleten unseres Vereins für ihre herausragenden sportlichen Leistungen im Jahr 2025 ausgezeichnet. Die festliche Gala fand in der kING Kultur- und Kongresshalle statt und bot – wie gewohnt – eine beeindruckende Bühne für den rheinland-pfälzischen Nachwuchssport. Insgesamt wurden 160 Sportlerinnen und Sportler sowie 20 Trainerinnen und Trainer aus 56 Vereinen geehrt, die nationale Titel sowie Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften erringen konnten. Auch unsere erfolgreichen Vereinsmitglieder Theresa Pekrul, Luca Romano (Nonnenmacher), Deniz Ciftci und Orell Herzog gehörten zu den Geehrten. Sie wurden für ihre starken Leistungen im internationalen und nationalen Wettkampfgeschehen ausgezeichnet und repräsentieren damit eindrucksvoll die Qualität der Nachwuchsarbeit im Sportclub Rhein-Nahe e.V. Ein besonderes Highlight aus Vereinssicht war der Auftritt von Theresa Pekrul: Obwohl sie sich zeitgleich Thailand befand, wurde sie per Videobotschaft zur Veranstaltung zugeschaltet und richtete persönliche Grüße an das Publikum. Zudem zierte sie als Aushängeschild des rheinland-pfälzischen Nachwuchssports sogar das Titelbild des offiziellen Programmhefts der Champions Night. Leider konnten nicht alle Geehrten persönlich vor Ort sein: Theresa Pekrul befand sich noch im Trainingslager in Thailand. Ihre Auszeichnung wurde stellvertretend von ihrer Freundin Tuana Lorey entgegengenommen. Deniz Ciftci konnte aufgrund eines wichtigen Kampfes in Berlin ebenfalls nicht teilnehmen. Orell Herzog sowie sein Vater und Trainer waren ebenfalls verhindert. Die Preise für die abwesenden Athletinnen und Athleten nahm Dirk Pekrul, 1. Vorsitzender und Heimtrainer des Sportclub Rhein-Nahe e.V., entgegen. Luca Romano (Nonnenmacher) war persönlich vor Ort und wurde von seinem Heimtrainer Mario West begleitet – ein schöner Moment, der die enge Zusammenarbeit zwischen Athlet und Trainer unterstreicht. Die Champions Night bestätigte einmal mehr die beeindruckende Leistungsdichte im Nachwuchssport in Rheinland-Pfalz. Neben den Ehrungen sorgten sportliche Show-Acts und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Für den Sportclub Rhein-Nahe e.V. ist diese Auszeichnung ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Arbeit im Verein. Wir sind stolz auf unsere Athletinnen und Athleten sowie das gesamte Trainerteam und gratulieren herzlich zu diesen großartigen Erfolgen!
26. April 2026
Ein herausragender internationaler Erfolg für Theresa Pekrul aus Münster-Sarmsheim: Beim WAKO World Cup 2026 in Bangkok stellte sie sich erstmals ausschließlich der Konkurrenz in der Erwachsenenklasse (Elite) – und das mit beeindruckendem Ergebnis. Gemeinsam mit ihrem Vater und Coach Dirk Pekrul reiste sie bereits am 2. April nach Thailand. Die Tage bis zur offiziellen Waage am 7. April waren geprägt von intensivem Training und konsequenter Gewichtskontrolle. Gerade in der 55-kg-Klasse ist höchste Disziplin gefragt, da bereits kleinste Überschreitungen zur Disqualifikation führen. Theresa meisterte diese Herausforderung punktgenau. Sie startete für den Sportclub Rhein-Nahe e.V. in den Disziplinen Leichtkontakt (-55 kg und -60 kg) sowie Pointfighting (-60 kg). Zusätzlich trat sie über WAKO Deutschland auch in der Klasse Pointfighting -55 kg an. Leichtkontakt: Starker Einstieg gegen internationale Top-Konkurrenz Die Kämpfe begannen am Freitag mit der Disziplin Leichtkontakt. Gleich zu Beginn traf Theresa auf eine Gegnerin aus Thailand – eine besondere Situation, da Muay Thai dort Nationalsport ist und viele Athletinnen über große Kampferfahrung verfügen. Dennoch ließ sich Theresa davon nicht beeindrucken und zog souverän ins Finale ein. In der Klasse -55 kg wartete dort mit Khurshida Jalilova (Usbekistan) die aktuelle Weltranglistenerste. In einem sehr hart geführten und intensiven Kampf musste sich Theresa nach einer umstrittenen Entscheidung geschlagen geben und sicherte sich die Silbermedaille. In der Klasse -60 kg kam es erneut zum Aufeinandertreffen mit Jalilova – diesmal jedoch mit einem anderen Ausgang: Theresa zeigte eine starke Leistung und konnte sich klar durchsetzen. Damit sicherte sie sich ihre erste Goldmedaille bei einem World Cup. Rückschlag und Comeback Die intensiven Kämpfe forderten ihren Tribut: Am Abend machte sich eine Rückenverletzung bemerkbar, die zunächst das vorzeitige Turnier-Aus befürchten ließ. Doch mit Unterstützung ihrer Physiotherapeutin, die per Videoanruf genaue Anweisungen zum Tapen gab, entschied sich Theresa, weiterzukämpfen. Pointfighting: Taktische Meisterleistung trotz Verletzung Am Samstag standen die Pointfighting-Wettbewerbe an. Aufgrund der Rückenprobleme stellte Theresa ihre Taktik um und verzichtete weitgehend auf Kicks – eigentlich eine ihrer größten Stärken. Trotz dieser Einschränkung gewann sie ihre ersten Kämpfe gegen Gegnerinnen aus Thailand ausschließlich mit präzisen Handtechniken, darunter auch ein Sieg durch technischen Knockout. Im Finale der Klasse -55 kg traf sie auf die amtierende Weltmeisterin und Weltranglistenerste Tirill Nanett Bjornstad Naess (Norwegen). In einem engen Kampf musste sie sich knapp mit 0:2 geschlagen geben und gewann erneut Silber. Revanche und zweites Gold Der Ehrgeiz war geweckt – denn Theresa wusste, dass sie in der Klasse -60 kg erneut auf die Norwegerin treffen würde. Dieses Mal setzte sie wieder verstärkt ihre Kicks ein und punktete mit starken Treffern, insbesondere zum Kopf. Die Revanche gelang eindrucksvoll mit einem 4:1-Sieg. Im anschließenden deutschen Finale wartete mit Kiara Mager eine weitere Top-Athletin – ehemalige Bundeskadertrainerin von Theresa im Juniorenbereich und ebenfalls Weltranglistenerste. In einem hochklassigen und hart umkämpften Duell setzte sich Theresa denkbar knapp durch und sicherte sich ihre zweite Goldmedaille. Beeindruckende Medaillenbilanz Am Ende eines intensiven Turniers stand Theresa gleich viermal auf dem Podest: 🥇 Gold – Leichtkontakt -60 kg 🥇 Gold – Pointfighting -60 kg 🥈 Silber – Leichtkontakt -55 kg 🥈 Silber – Pointfighting -55 kg Teamarbeit und Unterstützung für andere Athleten Neben ihren eigenen Kämpfen übernahmen Theresa und Dirk Pekrul in Bangkok auch Verantwortung für andere Sportler. Sie betreuten Mali Ristov von der Kampfkunstschule Lopez sowie Daniela Stoffle aus Österreich, die ohne ihre Heimtrainer angereist waren. Beide Athletinnen wurden während ihrer Kämpfe intensiv begleitet und unterstützt. Auch sie konnten sich über starke Leistungen und eine erfolgreiche Medaillenausbeute freuen. Dieses Miteinander zeigt den besonderen Teamgeist im internationalen Kickboxsport – unabhängig von Vereins- oder Landesgrenzen. Stolz und Ausblick Coach Dirk Pekrul zeigte sich mit der Leistung seiner Tochter hochzufrieden: „Theresa hat sehr konzentriert gekämpft, ihren Stil clever angepasst und ihre Aktionen gezielt eingesetzt. Besonders beeindruckend war, wie sie trotz der Verletzung Lösungen gefunden hat.“ Die Schmerzen rückten angesichts der Erfolge zunächst in den Hintergrund, dennoch wurde am Abend eine Kontrolle im Bangkok Hospital durchgeführt. Für Theresa geht es direkt weiter: Sie bleibt in Thailand, um sich auf den nächsten World Cup im Mai in Antalya vorzubereiten. Neben den sportlichen Erfolgen bleibt vor allem die Erfahrung: In einem Land zu kämpfen, in dem Kampfsport einen ähnlich hohen Stellenwert hat wie Fußball in Deutschland, macht diesen Wettkampf zu etwas ganz Besonderem.
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